Elektrizitätserzeugung am Salzberg Ischl:

Einführung elektrischer Drehbohrmaschinen:

1888 wurde am Ischler Salzberg erstmals eine hydraulische Gesteinsbohrmaschine mit einer Reska’schen Vorschubeinrichtung eingeführt. Diese Neuerung sollte die vorher übliche, wenig leistungsfähige händische Bohrarbeit mit Schlägel und handgeführtem Bohrmeißel sowie die 1868 eingeführten, einfachen Handbohrmaschinen ersetzen. Beim Betrieb der hydraulischen Gesteinsbohrmaschine traten jedoch größere Probleme auf. Der nicht unbedeutende Druckverlust in der, vom Einwässerungsbecken beim Matthias Stollen durch die Grube geführten Druckwasserleitung sowie in der Maschine selbst; der relativ große Wasserverbrauch mit 16 hl/h pro Bohrmaschine und der Umstand, dass sich die Maschinen zum Streckenbetrieb nicht gut eigneten, regten den Gedanken an, die Anwendung elektromotorischer Kraft zum Betrieb der Bohrmaschinen zu versuchen.

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Abbildung 1: Hydraulische Bohrmaschine, 1889, aus Schedl „Hydraulische Gesteinsbohrmaschine am Ischler Salzberg“

Mit Zustimmung des k. k. Finanzministeriums wurde 1890 der Firma Siemens & Halske der Auftrag erteilt, die nötigen elektrischen Installationen und Umarbeitungen an einer hydraulischen Bohrmaschine vorläufig auf eigene Rechnung auszuführen. Eine der vorhandenen hydraulischen Bohrmaschinen wurde zur Umgestaltung auf elektrischen Betrieb an die genannte Firma nach Wien abgesandt und mit der Durchführung der nötigen elektrischen Installationen vor Ort begonnen.

 

Kleinkraftwerk am Kopf des Dr. R. v. Dunajewski – Schachtes:

Zur Erzeugung der nötigen Elektrizität wurde eine Primär – Dynamomaschine, Type LH6 der Firma Siemens & Halske, eine Compoundmaschine für 220 V Spannung und 16 A Stromstärke, im Maschinenhaus am Kopf des Dr. R. v. Dunajewski – Schachtes auf einem kleinen Steinfundament aufgestellt. Der Betrieb des Dynamos erfolgte vorläufig über die dort installierte, mit 23,4 at Wasserdruck angetriebene Ventilationsmaschine.  Damit erbrachte der kleine Dynamo eine effektive Maximalleistung von 4 PS.

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Abbildung 2: Dynamo am Dunajewski Schacht, 1892, Archiv Salinen Austria

Bei einer definitiven Übernahme der Anlage plante man eine kleine Hochdruckturbine von 7 PS Leistung einzubauen und nach Abschluss der Bohrversuche die ganze Stromerzeugungsanlage zum Kopf des Frh. v. Baumgartner – Schachtes zu überstellen. Mit der Überstellung des Dynamos war sichergestellt, dass in wasserarmen Zeiten das für den Dynamoantrieb nötige Betriebswasser zur Wässerung in den tieferen Etagen weiter benützt werden konnte. Vom, im Josef Stollen Horizont gelegenen Schachtkopf war es leicht, die Leitungsdrähte nach allen Teilen der Grube zu führen.

Am 25. Juli 1893 fand, für die alpinen Salzberge zum ersten Mal, im Salzberg von Ischl eine Bohrung im Haselgebirge durch elektrische Kraftübertragung mit gutem Erfolg statt. Diese Bohrung wurde von der Firma Siemens & Halske, Wien auf eigene Kosten mit einer von ihr selbst patentierten Drehbohrmaschine für mildes Gebirge vorgenommen.

Die von einer Wassersäulenmaschine angetriebene Primär - Dynamomaschine von Siemens & Halske übertrug den Strom auf eine 230 m im Ott – Werk entfernte Sekundärmaschine, welche am Boden des Werks vor der Ortsbrust aufgestellt wurde. Von dieser Sekundärmaschine übertrug ein, in einem biegsamen Schlauch innen rotierendes Drahtseil, die Kraft unmittelbar auf die Bohrspindel, welche, die ohne Gestell nur 16 kg schwere Bohrmaschine mit 1 PS Leistung in Bewegung setzte.

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Abbildung 3: Stromleitung Dunajewski Schacht - Ott Werk, 1892, Archiv Salinen Austria

Das Resultat der Ausbruchsarbeiten im sehr festem, gipsreichen und zähem Haselgebirge waren 75 cm Bohrlänge in nur 5 Minuten reiner Bohrzeit.

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Abbildung 4: Umgebaute hydraulische Bohrmaschine, 1894, aus Schedl „Bohrmaschinen Betrieb mit elektrischer Kraft“

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Abbildung 5: 1 PS - Drehbohrmaschine Siemens Schuckert Werke, 1908, aus Heise – Herbst „Bergbaukunde“

Kleinkraftwerk am Kopf des Freiherrn v. Baumgartner – Schachtes:

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Bohrversuche wurde, wie geplant, am Kopf des Baumgartner Schachtes ein leistungsfähigeres Kleinkraftwerk zum gleichzeitigen Betrieb von bis zu 3 elektrischen Bohrmaschinen mit je 1 PS Leistung errichtet und die Versuchsanlage im Maschinenhaus des Dr. R. v. Dunajewski Schachtes aufgelassen.

Die genaueren technischen Spezifikationen der am Baumgartner Schacht installierten Dynamomaschine konnten leider noch nicht aufgefunden werden.

Die Stromerzeugung für den untertägigen Bohrbetrieb verblieb am Baumgartner Schacht zumindest bis in die Zeit nach dem, am 22. September 1906 erfolgten Durchschlag des Distler Schachtes mit dem Kaiser Franz Josef Erbstollen. Aus den Lagerbuchaufzeichnungen ist zu entnehmen, dass im Jahre 1913 ein Starkstromkabel von der elektrischen Zentral Lauffen über den Kaiser Franz Josef Erbstollen und den Distler Schacht verlegt wurde. Ab diesem Zeitpunkt war die Stromversorgung der untertägigen Bereiche des Salzbergbaues Ischl von der Zentrale Lauffen aus möglich und das Schachtkraftwerk konnte aufgelassen werden.

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Abbildung 6: Dynamomaschine am Baumgartner Schacht, 1896, Archiv Salinen Austria

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Abbildung 7: Aufstellungsplan Dynamomaschine am Baumgartner Schacht, 1896, Archiv Salinen Austria

Elektrische Lichtstation Perneck – Au:

Nach Stilllegung der, gegenüber dem Kaiser Leopold Stollen gelegenen Zementröhrenfertigung, baute man in das ehemalige Röhrengebäude in den Jahren 1894 – 95 eine elektrische Lichterzeugungsanlage zur Versorgung der nahegelegenen Berghäuser mit Lichtstrom ein.

Die Anlage bestand aus einer Girard Turbine und einer einfachen Lichtdynamomaschine. Das nötige Druckwasser wurde über eine 250 m lange gusseiserne Druckrohrleitung mit 120 mm lichtem Durchmesser vom Fluder der Bergschmiede beim Maria Theresia Stollen zur Turbine in der ehemaligen Röhrenfabrik geleitet. Die Nutzwasserhöhe lag bei 45 m und die verfügbare Druckwassermenge rund 15 l/s. 

Der Kostenaufwand für die elektrische Anlage samt Druckrohrleitung betrug 2547 fl 75 kr.

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Abbildung 8: Maschinensatz der elektrischen Lichtstation Perneck – Au, 1894, Archiv Salinen Austria

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Abbildung 9: Druckrohrleitung der elektrischen Lichtstation Perneck – Au, 1894, Archiv Salinen Austria

Zum Zweck der Zuleitung des elektrischen Stromes wurde 1895 ein 490 m langer, 3,5 mm dicker Leitungsdraht aus Kupfer auf Masten vom Kraftwerk zum Kaiser Franz Berghaus verlegt. Eine zweite Leitung führte in einer Länge von 165 m mit 5 mm dickem Kupferdraht zum neuen Kaiserin Maria Theresia Berghaus, sowie von hier aus über das alte Kaiserin Maria Theresia Berghaus weiter zur Zimmerwerkstätte und in das Bergschmiedengebäude. Somit konnten sämtliche Pernecker Betriebsgebäude elektrisch beleuchtet werden.

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Abbildung 10: Projekt von Freileitungen zu den Berghäusern, 1895, Archiv Salinen Austria

Bereits 1894 wurden mit dem im Kaiser Franz Berghaus wohnenden Bergbaubetriebsleiter sowie 1897 mit den in der Bergschmiede und im neuen Kaiserin Maria Theresia Berghaus wohnenden „minderen Dienern“ Verträge über die Einleitung des Lichtstromes abgeschlossen. So mussten der Bergbaubetriebsleiter für einen Anschluss von 4 Glühlampen ab 1903 einen jährlichen Lichtzins von 14 K 80 h entrichten und die minderen Diener für je 1 Glühlampe 3 K 70 h.

In der Nacht vom 2. auf den 3. November 1911 wurde die Lichtstation Perneck – Au samt der elektrischen Anlage durch einen Brand gänzlich zerstört. 1912 wurde an der gleichen Stelle ein neues Objekt im Flächenausmaß von 6 x 4 = 24 m² um den Betrag von 904 K 4 h errichtet. Die alte Girard Turbine konnte repariert werden, aus der Saline Ischl wurde ein Gleichstrom – Dynamo überstellt und montiert.

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Abbildung 11: Neubau der elektrischen Lichtstation Perneck - Au, 1912, Archiv Salinen Austria

Nach dem, am 22. September 1906 erfolgten feierlichen Durchschlag des Kaiser Franz Josef Erbstollens und der damit abgeschlossenen Vortriebsarbeiten, genehmigte die kk Finanzdirektion 1906 die Verlegung eines Dreileiter – Erdkabels von der elektrischen Zentrale Lauffen zum Mundloch des Kaiser Franz Josef Erbstollens und in diesem weiter bis zum Fuß des Distler Schachtes. Mit diesem 4320 m langen Kabel konnte Drehstrom mit 3000 V Betriebsspannung nach unter Tage eingeleitet werden.  In weiterer Folge verlegte man das Stromkabel durch den 180 m hohen Distler Schacht bis in die im Leopold Horizont gelegene Maschinenhalle des Distler Schachtes. Nun konnte die hydraulische Schachtmaschine durch einen Elektroantrieb ersetzt werden.

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Abbildung 13: Elektrische Kraftanlage Bergschmiede, 1913, Archiv Salinen Austria

Im Jahre 1922 wurde der veraltete, leistungsschwache Maschinensatz der Kraftstation Perneck - Au erneuert. Es wurde eine, moderne Hochdruck – Freistrahl – Turbine der Maschinenfabrik Josef Oser, Krems eingebaut. Die Turbine hatte mit 15 l/s Druckwasserbeaufschlagung bei 45 m Nutzhöhe und einer Drehzahl von 1325 Umdrehungen/Minute eine Leistung von 6,7 PS. Von der Turbine wurde ein neuer Gleichstrom – Dynamo mit einer Leistung von 5,52 kW bei 350 V Spannung und 18,4 A Stromstärke angetrieben.

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Abbildung 14: Umbauplan elektrische Lichtstation Perneck – Au, 1922, Archiv Salinen Austria

Die elektrische Lichtstation Perneck – Au blieb bis 1953 in Betrieb. In diesem Jahr wurde die elektrische Anlage ausgebaut und als Altmaterial an den Schmiedemeister Alois Aitenbichler in Bad Ischl verkauft.

Im Jahre 1962 wurde schließlich das leerstehende Gebäude der ehemaligen elektrischen Lichtstation Perneck – Au wegen Baufälligkeit abgetragen.

 

Elektrische Zentrale in Lauffen:

Im Jahre 1895 wurde zum Zweck der Auffahrung des Kaiser Franz Josef Erbstollens die elektrische Zentrale in Lauffen errichtet. In dieses Kraftwerk baute man eine 23 PS starke Jounval – Turbine ein, welche zwei Dynamomaschinen in Bewegung setzen konnte. Das Kraftwerk war mit der Stollenbaustelle über eine Freileitung verbunden. Beim Stollenvortrieb konnte man so, zwei elektrische Stoßbohrmaschinen von Siemens und Halske mit einem Kraftverbrauch von zirka 4,5 PS, gleichzeitig betreiben.

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Abbildung 15: Projektplan der elektrischen Zentrale Lauffen, 1895, Archiv Salinen Austria

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Abbildung 16: Elektrische Zentrale Lauffen, 1910, Archiv Salinen Austria

Der ursprüngliche Maschinensatz der elektrischen Zentrale Lauffen musste wegen des gestiegenen Strombedarfes im Bergbau bereits 1909 erneuert werden. Die alte Turbine wurde durch eine leistungsfähige Francis – Turbine mit stehender Welle und Zahnradübersetzung ersetzt. Bei einer Nutzwasserhöhe von 4 m und einer Durchflussmenge von 2,2 m³/s konnte die Leistung auf 91 PS gesteigert werden. Mit der Turbine wurden ein Drehstromgenerator mit 64 kW Leistung, eine Gleichstrom – Erregermaschine mit 1,6 kW Leistung und ein Gleichstrom – Dynamo mit 0,3 kW Leistung angetrieben. Der Drehstromgenerator lieferte Wechselstrom mit 12,3 A Stromstärke, 3000 V Spannung und 50 Hz Frequenz. Die beiden Gleichstrommaschinen erzeugten Gleichstrom mit jeweils 110 V Spannung sowie sowie 12,3 A bzw. 2,72 A Stromstärke.

Die ursprüngliche Freileitung zum Kaiser Franz Josef Erbstollen wurde 1909 durch ein in der Erde verlegtes Starkstromkabel mit 3 000 V Spannung ersetzt.

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Abbildung 17: Maschinenaufstellung, elektrische Zentrale Lauffen, Umbau 1909, Archiv Salinen Austria

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Abbildung 18: Elektrische Zentrale Lauffen, Umbau 1909, Archiv Salinen Austria

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Abbildung 19: Elektrische Zentrale Lauffen, um 1930, Archiv Salinen Austria

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Abbildung 20: Elektrische Zentrale Lauffen, Werksfluder, um 1930, Archiv Salinen Austria

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Abbildung 21: Elektrische Zentrale Lauffen, Maschinensatz, um 1930, Archiv Salinen Austria

Ein weiterer Umbau des Maschinensatzes der Elektrischen Zentrale Lauffen fand im Jahre 1961 im Auftrag der österreichischen Salinen statt. Die alte Turbine wurde durch eine leistungsfähige Francis – Schachtturbine ersetzt. Damit konnte die jährliche Stromerzeugung auf etwa 750 MWh gesteigert werden. Die neue, mit 3,28 m³/s Wasser aus 4,9 m Fallhöhe beaufschlagte Turbine ging 1962 in Betrieb.

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Abbildung 22: Elektrische Zentrale Lauffen, Umbau 1961, Archiv Salinen Austria

Als letzte große Investition wurde in die nunmehr als Laufkraftwerk Lauffen bezeichnete Anlage 1998 ein neuer Asynchrongenerator eingebaut.

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Abbildung 23: Laufkraftwerk Lauffen, Energie AG Oberösterreich

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Abbildung 24: Laufkraftwerk Lauffen, Energie AG Oberösterreich

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Abbildung 25: Laufkraftwerk Lauffen, 2014, Archiv Nussbaumer

Telefonanlage Salzbergbau Perneck – Elektrische Zentrale Lauffen:

Bereits im Jahre 1897 wurde zur rascheren Verständigung des Betriebsleiters, dessen Büro sich im Kaiser Franz Berghaus in Perneck befand, mit den verschiedenen Werkszweigen am Salzberg in Perneck, am Kaiser Franz Josef Erbstollen und in der elektrischen Zentrale in Lauffen eine Werkstelefonanlage verlegt.

Die als Freileitung geführte Telefonanlage verband das Kaiser Franz Berghaus mit dem alten Maria Theresia Berghaus (Leitungslänge 850 m) und dem Bergschmiedengebäude (Leitungslänge 140 m), ferner mit dem Manipulationsgebäude beim Kaiser Franz Josef Erbstollen (Leitungslänge 3850 m) und mit der, weitere 1100 m entfernt liegenden elektrischen Zentrale in Lauffen. 

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Abbildung 26: Werkstelefonanlage Salzberg Perneck - Erbstollen - Elektrische Zentrale Lauffen, 1987, Archiv Salinen Austria

Öffentliche Stromversorgung Perneck:

Neben der Versorgung der Berghäuser mit Lichtstrom aus dem Kleinkraftwerk Perneck – Au gab es in der Ortschaft Perneck bis Ende der 1920er Jahre keine weitere öffentliche Stromversorgung. Erst, ein im Salinenarchiv vorhandener Plan aus dem Jahre 1927, zeigt einige wenige Privatobjekte, die zu jener Zeit in Perneck an die Stromversorgung des Elektrizitätswerkes Bad Ischl angeschlossen waren.

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Abbildung 27: Öffentliche Stromversorgung Perneck, 1927, Archiv Salinen Austria

Verwendete Quellen:

August Aigner „Elektrische Bohrung in dem Salzberge Ischl“, Berg- und hüttenmännische Wochenzeitung, Wien 1893

August Aigner „Über den Kaiser Franz Josef Erbstollen in Ischl“, Mitteilungen Naturwissenschaftlicher Verein Steiermark, Bd. 41, Graz 1904

Carl Schedl „Hydraulische Gesteinsbohrmaschine am Ischler Salzberg“, Berg- und hüttenmännische Wochenzeitung, Wien 1889

Carl Schedl „Bohrmaschinen Betrieb mit elektro-motorischer Kraft am Ischler Salzberg“, Berg- und hüttenmännische Wochenzeitung, Wien 1894

Österreichische Salinen „Betriebseinrichtungen 1932“, Archiv Salinen Austria

Auszüge aus dem Ischler Lagerbuch, Nr. 8 „Elektrische Lichtstsation in Perneck“, Nr. 59 „Druckrohrleitung bis zur elektrischen Lichtstation“, Nr. 65 „Elektrische Leitungen obertags am Salzberg“, Nr. 66 „Elektrische Leitungen untertags“, Nr. 67 „Telefonanlage Salzberg – Lauffen“, Archiv Salinen Austria

Pläne aus den Planarchiv Salzbergbau Bad Ischl, Salinen Austria